Zitat – 31.03.2012

Ich habe gar nichts gegen Gruppensex, wenn die Gruppe aus zwei Menschen besteht.

Anthony Quinn exits the theater after the 40th...

Anthony Quinn exits the theater after the 40th Annual Primetime Emmy Awards, 8/28/88 (cropped from Image:Anthony Quinn (1988).jpg) (Photo credit: Wikipedia)

Anthony Quinn (* 21. April 1915 in Chihuahua, Mexiko; † 3. Juni 2001 in Boston, Massachusetts; eigentlich Antonio Rodolfo Quinn Oaxaca) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Vor allem während der 1950er und 1960er Jahre zählte Quinn zu den führenden internationalen Charakterdarstellern und spielte Hauptrollen in Filmklassikern wie La Strada – Das Lied der Straße oder Alexis Sorbas.

Anthony Quinns Vater Frank, ein halber Ire, kämpfte in der Mexikanischen Revolution für Pancho Villa. Seine Mutter war eine 15-jährige Mexikanerin. Als der Vater als verschollen galt, reiste die Mutter mit dem kleinen Anthony illegal über die amerikanische Grenze und ließ sich in der Nähe von Hollywood nieder. Hier trafen sie später wieder mit Frank zusammen, der als Kameramann in Hollywood arbeitete, bis er 1927 bei einem Autounfall ums Leben kam. Daraufhin musste der erst zwölfjährige Anthony zum Lebensunterhalt beitragen und arbeitete in den nächsten Jahren unter anderem als Zeitungsjunge, Schuhputzer, Wasserträger, Fensterputzer, Schlachthausarbeiter, Maurer, Straßenprediger, Boxer und Zuschneider in einer Textilfabrik. Quelle: wikipedia

Tribute to Anthony Quinn

Mikis Theodorakis+Anthony Quinn Dancing

 

Zitat – 30.03.2012

Ohne Freude ist man eine arme Sau.

Gerhard Polt (* 7. Mai 1942 in München) ist ein bayerischer Kabarettist, Autor, Fernseh- und Filmschauspieler.

Viele seiner Bühnenauftritte absolvierte Polt zusammen mit der Biermösl Blosn.

Polts Vorlieben sind das Königreich Schweden und „ein schöner Premieren-Schweinsbraten“ (O-Ton).

1990 wirkte er zusammen mit der Biermösl Blosn an dem Tote-Hosen-Album Auf dem Kreuzzug ins Glück mit. Am Ende des Jahres 2005 tourte er mit den Toten Hosen und der Biermösl Blosn durch verschiedene Theater und Opernhäuser und spielte unter der Regie von Hanns Christian Müller das Programm Abvent.

Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigt das Literaturhaus München vom 2. März bis 10. Juni 2012 eine Ausstellung mit dem Titel „‚Braucht’s des?!‘ – Gerhard Polt zum 70ten“ (Kuratorin: Sandra Wiest). Quelle: wikipedia

 

Gerhard Polt & Biermösl Blosn – Intro/Wann geht´s ´n weida?

 

Gerhard Polt – Mai Ling (live)

 

Homepage Gerhard Polt

Auf Tour 2012 (ohne Gewähr):

April

18.04.

CH-Winterthur – Casinotheater, 20.00 Uhr

19.04.

CH-Winterthur – Casinotheater, 20.00 Uhr

20.04.

CH-Chur – Theater Chur, 20.00 Uhr

21.04.

FL-Schaan – Saal am Lindenplatz, 20.00 Uhr

22.04.

Memmingen – Kulturzentrum Kaminwerk, 19.30 Uhr

26.04.

Kiel – Schloß, 20.00 Uhr
Mai

02.05.

Stockholm – Deutsche Schule, 18.00 Uhr

14.05.

A-Wien – Stadtsaal, 20.00 Uhr

15.05.

A-Wien – Stadtsaal, 20.00 Uhr

16.05.

A-Linz – Landestheater, 20.00 Uhr

17.05.

A-Salzburg – „republic“, 19.30 Uhr

20.05.

Freising – Uferlosfestival, zusammen mit Ardhi Engl
Juli

05.07.

Freiburg – ZMF-Festival, 21.00 Uhr

07.07.

Großberghofen – Lanschützen, 20.00 Uhr, zusammen mit den Wellbrüdern

27.07.

Schloß Amerang – 20.00 Uhr, zusammen mit Well-Kindern

28.07.

Edling – Kirdaverein
August

03.08.

Isny – Theaterfestival

04.08.

Pfullendorf – Zeltfestival

05.08.

Friedrichshafen – Kulturufer

09.08.

Nassenfels – Burginnenhof

Zitat – 28.03.2012

Der Kuss ist ein liebenswerter Trick der Natur, ein Gespräch zu unterbrechen, wenn Worte überflüssig werden.

 

Portrait

Portrait (Photo credit: Wikipedia)

Ingrid Bergman, (* 29. August 1915 in Stockholm; † 29. August 1982 in London) war eine schwedische Schauspielerin. Die dreifache Oscar-Preisträgerin gilt allgemein als eine der bedeutendsten und populärsten Schauspielerinnen der Filmgeschichte…

…Ingrid Bergman wurde symbolisch auf dem Norra begravningsplatsen (Nordfriedhof) in Solna der Provinz Stockholms län beigesetzt, da ihre Asche am 5. Juni 1983 vor dem Ort Fjällbacka an der schwedischen Westküste in der Nähe ihrer Lieblingsinsel Dannholmen auf See verstreut wurde. Am gleichen Tag wurde eine Büste von Ingrid Bergman (Bildhauer Gudmar Olofsson) am Hafen der kleinen Stadt errichtet. Ihr Blick ist auf die Insel Dannholmen gerichtet und die Büste ist umgeben von einer Anpflanzung von Rosen, die an diesem Tag ihren Namen erhielten: „Ingrid Bergman“… Quelle: wikipedia

 

Rose Ingrid Bergman (R) Poulman (Obt. Poulsen ...

Rose Ingrid Bergman (R) Poulman (Obt. Poulsen Edit. NIRP International) roseraie du jardin des Plantes de Paris (Vème) (Photo credit: Wikipedia)

Ingrid Bergman, auch ‚Poulman‘, bezeichnet eine Teehybride, die von Poulsen 1986 eingeführt wurde. Sie stammt aus der Sorte ‚Precious Platinum‘ (syn. ‚Red Star‘) und einem Sämling ab. ‚Ingrid Bergman‘ hat einzeln stehende, klassisch dunkelrote, samtartige Blüten mit bis zu 10 cm großen Blüten, die aus langen, schwarzroten Knospen von Juni bis September aufblühen und leicht duften. Sie ist als Schnitt-Rose geeignet.

Die Rosensorte wurde nach der schwedischen Schauspielerin Ingrid Bergman (1915 – 1982) benannt. Quelle: wikipedia

Tobias Panwitz – „Ingrid Bergmann“ (Guthrie/Bragg – Cover)

Ingrid Bergman Calls Alfred Hitchcock An „Adorable Genius“

Digitale Malerei: Humphrey Bogart & Ingrid Bergmann

 

Zitat – 27.03.2012

Die Gegenwart allein ist wahr und wirklich: Sie ist real erfüllte Zeit und ausschließlich in ihr liegt unser Dasein.

 

Much of Arthur Schopenhauer's writing is focus...

Much of Arthur Schopenhauer's writing is focused on the notion of will and its relation to freedom. (Photo credit: Wikipedia)

Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Er war der Sohn der Schriftstellerin und Salonnière Johanna Schopenhauer und Bruder der Schriftstellerin Adele Schopenhauer.
Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Ethik, Metaphysik und Ästhetik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt. Quelle: wikipedia

Arthur Schopenhauer

 

Zitat – 26.03.2012

Es gibt zwei Arten von Frauen: Die einen wollen Macht in der Welt, die anderen wollen mit der Macht ins Bett.

 

Jacqueline Kennedy in Fort Worth, Texas, Novem...

Jacqueline Kennedy in Fort Worth, Texas, November 22, 1963 (Photo credit: Wikipedia)

Jacqueline Lee Bouvier Kennedy Onassis (* 28. Juli 1929 in Southampton, Long Island, New York; † 19. Mai 1994 in New York City; gebürtig Jacqueline Lee Bouvier) war eine US-amerikanische Journalistin und Verlagslektorin sowie die Ehefrau des 35. US-Präsidenten John F. Kennedy und die First Lady der Vereinigten Staaten vom 20. Januar 1961 bis zum 22. November 1963. Sie bevorzugte die französische Aussprache ihres Namens.
Die in den 1960er Jahren als Jackie Kennedy bekannt gewordene Präsidentengattin machte durch ihren modischen Stil und ihre Bemühungen um Förderung der Kultur auf sich aufmerksam. Während ihrer zweiten Ehe mit dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis verliehen ihr die Medien den Spitznamen Jackie O. Quelle: wikipedia

„Jacqueline Bouvier Kennedy Onassis: A Life“ – Book Trailer

Jacqueline Kennedy Onassis Teil 1…

Jacqueline Kennedy Onassis Teil 2…

Jacqueline Kennedy Onassis Teil 3…

October 1963 – Jacqueline Kennedy in Greece and Turkey

 

Zitat – 25.03.2012

Traurigkeit ist etwas Natürliche. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.

Paula Modersohn-Becker 'Selbstbildnis mit Hut ...

Paula Modersohn-Becker 'Selbstbildnis mit Hut und Schleier' 1906/1907 (Photo credit: pittigliani2005)

Paula Modersohn-Becker (* 8. Februar 1876 in Dresden-Friedrichstadt; † 20. November 1907 in Worpswede) war eine deutsche Malerin und eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. In den knapp vierzehn Jahren, in denen sie künstlerisch tätig war, schuf sie 750 Gemälde, etwa 1000 Zeichnungen und 13 Radierungen, die die bedeutendsten Aspekte der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in sich vereinen.

[…]Ihr größter Wunsch war in Erfüllung gegangen: sie war jetzt endlich schwanger, litt jedoch darunter, dass die Schwangerschaft es ihr unmöglich machte, wie früher viele Stunden am Tag zu malen. Zu den letzten Bildern, die sie vollendete, zählt Alte Armenhäuslerin im Garten. Es ist die Darstellung einer alten Frau, die, umgeben von einem Feld mit wildem Mohn, in den im Schoß zusammengelegten Händen einen Fingerhutstängel hält. In diesem Bild verarbeitete sie Anregungen aus der naiven Kunst. Dem Bild folgte ein letztes Selbstbildnis, das Selbstbildnis mit Kamelienzweig.

Am 2. November brachte Paula Modersohn-Becker nach einer schwierigen Geburt ihre Tochter Mathilde („Tille“, gest. 1998) zur Welt. Der Arzt verordnete ihr Bettruhe. Am 20. November durfte sie erstmals aufstehen, worauf eine Embolie einsetzte, an der sie im Alter von 31 Jahren verstarb. Wie schade, so überlieferte Otto Modersohn, seien ihre letzten Worte gewesen (Bohlmann-Modersohn: Otto Modersohn, Leben und Werk S. 184).

„Es ist nicht auszudenken, was noch alles entstanden wäre, wenn sie noch länger gelebt hätte. Sie träumte in den letzten Monaten viel von Italien, das sie nie gesehen, von Akten im Freien, von großfigurigen Bildern. Man kann nur ahnen, was sie der Welt noch geschenkt hätte.“

– Otto Modersohn: Ein Buch der Freundschaft, 1932 ][…] Quelle: wikipedia

Paula Modersohn-Becker (1876-1907)

Paula Modersohn-Becker. Geschichte einer Malerin

Der Film erzählt die melodramatische Geschichte der Malerin Paula Modersohn-Becker mit einem überzeugenden Ensemble junger Bremer Schauspieler. Mit aufwändigen Spielsszenen an den Originalschauplätzen in Worpswede und in Paris sowie mit Gemälden, dokumentarischen Fotos aus dem Nachlass und historischem Filmmaterial wird die die kurze Lebens- und Schaffenszeit einer großartigen Künstlerin spannend und informativ nacherzählt.

 

Zitat – 24.03.2012

Es ist besser, sich von Erfahrungen als von Zielen leiten zu lassen.

Deutsch: Der deutsche Schriftsteller Martin Wa...

Deutsch: Der deutsche Schriftsteller Martin Walser bei einer Lesung in Aachen English: German writer Martin Walser during a book presentation in Aachen, Germany (Photo credit: Wikipedia)

Martin Johannes Walser (* 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee) ist ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Walser durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Romanen und Erzählungen.

[…]In einem offenen Brief an Ignatz Bubis vom 12. Januar 1999, in der Schweizer Wochenzeitung übermittelt Günter Amendt eine Anekdote aus dem Jahre 1978. In jenem Jahr, so Gunter Amendt, habe er auf Einladung des Konzertveranstalters Dylan und seine Band begleitet. Auch habe er sich seit vielen Jahren mit der Rezeption von Bob Dylans Werk in den bundesdeutschen Medien, dabei insbesondere der Betonung eines antisemitischen Stereotyps, beschäftigt: „Dass man gerade bei Dylan die materiell-finanzielle Seite des Rock ’n’ Roll so oft, so gerne und so ausführlich thematisiert“. Nach Abschluss der Tournee sei er in der Konkret-Redaktion auf Martin Walser getroffen. Der aber habe „nicht ohne einen aggressiven Unterton“ gefragt, „was eigentlich an diesem ‘herumzigeunernden Israeliten’ Besonderes wäre.“[…]

Über Leben und Tod – Ein Gespräch mit Martin Walser – DRUCKFRISCH – DAS ERSTE

TomBlue meint:

Ohne Ziele lassen sich keine Erfahrungen sammeln.

Was meint Ihr?

Und immer wieder stolpere ich über Günter Amendt, dessen Buch „Sexfront“ ich damals (70er) als meine Aufklärungs-Fibel betrachtete… 😉

Bob Dylan Through The Years

Günter Amendt remembers Dylan’s 1978 tour (Nuremberg concert)

Zitat – 23.03.2012

Man hat’s leicht, über die Medizin herzuziehen, wenn man kerngesund ist.

Molière (1622-1673)

Molière (1622-1673) (Photo credit: Wikipedia)

Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater mehrere Jahre lang zum Diskussionsforum für die Probleme „richtigen“ und „falschen“ Verhaltens in der Gesellschaft seiner Zeit. Quelle: wikipedia

Der Geizige – Ein Familiengemälde nach Molière von PeterLicht – Schauspielhaus Wien

 

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