22.03.2012 – Weltwassertag

Schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Liter Wasser in unseren Nahrungsmitteln stecken? Zum Weltwassertag (22. März) werden wir dazu aufgefordert, unserem Wasserverbrauch auf den Grund zu gehen.

Wie viel Wasser wir verbrauchen, hängt nicht maßgeblich davon ab, wie viel wir trinken oder für Kochen, Waschen und Körperpflege benötigen. Am Stärksten wird unser Wasserbedarf indirekt, über unsere Ernährung, bestimmt. Die Erzeugung von Nahrungsmitteln verursacht im Durchschnitt einen bis zu 10-mal höheren Wasserverbrauch als unser sonstiger privater Bedarf an sauberem Wasser.

Tierische Produkte sind dabei deutlich ressourcenintensiver als die Erzeugung von pflanzlicher Nahrung wie Obst, Gemüse und Getreide: Laut der UNESCO sind im Schnitt 700 Liter Wasser nötig, um 1 kg Äpfel zu produzieren, Eier verbrauchen je Kilo 3.000 Liter Wasser, Käse 5.000 Liter und 1 kg Rindfleisch erfordert sogar 15.500 Liter. Würde man auf ein Kilo Rindfleisch verzichten, könnte eine Person mit dem eingesparten Wasser ein ganzes Jahr lang täglich für mehrere Minuten duschen. […]

Quelle und hier weiterlesen: Vegetarierbund Deutschland

 

TV-TIPP: Unterschätzte Gefahr – Mangelnde Kontrolle beim Trinkwasser

Heute Dienstag abend um 21 Uhr in www.frontal21.de im ZDF geht es u. a. um „Trinkwasser und was da schwer herauszufiltern ist.“

>TRAILER

Quelle: ZDF

Sie baden drin, sie trinken es, verwenden es sogar für Babynahrung: Die Deutschen vertrauen dem Wasser aus dem Hahn. Kein Wunder, schließlich verkünden Werbung, Wasserwerker und Behörden immer wieder, Trinkwasser sei das bestkontrollierte Lebensmittel. Doch Experten halten das inzwischen für Augenwischerei. Tatsächlich gebe es immer mehr Risiken durch neue Schadstoffe – vor allem in Regionen, in denen das Leitungswasser aus Flüssen und Talsperren gewonnen wird. Solche Krankheitserreger würden bei der Trinkwasserkontrolle aber gar nicht erfasst und auch durch die Technik der meisten Wasserwerke nicht zurückgehalten.

Frontal21 über Gefahren aus dem Wasserhahn.

Quelle: Interview bei Frontal21 Internetausgabe

Frontal21-Service

„Aktuelle Messwerte erfragen“

Trinkwasser-Experte über die Verantwortung der Versorger

von Andreas Halbach

Erhebliche Zweifel hat der Trinkwasser-Experte Harald Friedrich an der vielzitierten Aussage, Trinkwasser sei das bestuntersuchte Lebensmittel. Friedrich empfiehlt verunsicherten Verbrauchern, bei den eigenen Trinkwasser-Versorgern die aktuellen Messwerte zu erfragen. Friedrich ist ehemaliger Abteilungsleiter im nordrhein-westfälischen Umweltministerium.

Frontal21: Wie kommentieren Sie die vielzitierte Aussage, Trinkwasser sei das bestuntersuchte Lebensmittel in Deutschland?

Harald Friedrich: Der naturwissenschaftliche Gehalt dieser Aussage entspricht der, dass die Klapperstörche die kleinen Kinder bringen. Die wenigen nicht aussagefähigen chemischen Parameter,[…] Lies hier weiter

ZITAT

„Jedem Verbraucher steht zu, dass der Trinkwasserversorger einwandfreies Wasser zur Verfügung stellt.“

Harald H. Friedrich

Mogelpackung Süßstoff-Getränke: Diätlimos schaden der Gesundheit und machen dick

Quelle: Amica Text: Fabian Beranovsky

Anstatt neuer Gerüchte gibt es jetzt klare Zahlen zu den Gefahren von Diätlimonaden. Täglicher Konsum löst Heißhungerattacken aus und steigert das Herzinfarktrisiko.

Worte wie „Diät“, „light“ oder „zero“ klingen schön. Wer deshalb bisher beim Trinken von Diätlimonade ein gutes Gefühl hatte, der wird an dieser Stelle leider enttäuscht werden: Dass diese Getränke für den Körper schädlich sind, fand eine neue Studie, erschienen im „Journal of General Internal Medicine“, heraus. Die US-Wissenschaftler hatten ihre Teilnehmer über einen Zeitraum von zehn Jahren beobachtet. Insgesamt 2564 Probanden gaben Auskunft über ihren Konsum an Diätlimonaden, sowie ihren allgemeinen gesundheitlichen Zustand.

Das Ergebnis?

Menschen, die täglich zu den Light-Produkten greifen, steigern ihr Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, um 44 Prozent – selbst nach Berücksichtigung solcher Faktoren wie Gewicht, Zigaretten-Konsum und Alter. Wer sich hingegen nur hin und wieder süße Schlucke gönnt, braucht keine Angst zu haben.

Wie genau die künstliche Süße den Blutgefäßen schadet, kam nicht heraus. Ob Chemikalien selbst dem Körper schaden, bleibt also vorerst offen. Der Süßstoff Aspartam zum Beispiel ist in fast jeder Diätlimo zu finden, stand aber auch auf der Liste für potentielle chemische Waffen. Bei den Testpersonen, die „normale“ Limonaden getrunken haben, bestand kein erhöhtes Risiko. Dafür nahmen sie aber deutlich mehr Kalorien zu sich und waren häufiger dick, was auch wiederum zu gesundheitlichen Problemen führte.

Einher mit dem gesundheitlichen Schäden geht die ernüchternde Erkenntnis, dass auch die Diätlimos indirekt auf die Hüfte schlagen. Die kalorienfreie Süße versetzt den Körper nämlich in Zuckerlaune. Wenn der mal nicht greifbar ist, kommt der Heißhunger umso stärker.

Tom Blue: War da nicht mal was mit „Schweinemast und Süßstoff“? Ich meinte da mal was gehört zu haben… 😉

Aus was besteht denn unser menschlicher Körper? Rischtisch! Aus mindestens 70% Wasser. Unser Gehirn sogar aus mindestens 90%. Nicht aus Cola, Limo, Alkohol, Kaffee usw. Dann füllen wir ihn doch täglich auf unseren Körper, mit dem was er wirklich braucht: Wasser! Es ist so einfach das Leben.

Foto: Ebbe Fuerteventura

Hilfe: Meerrettich auf dem Balkon

So meine lieben Blogger und „Verfolger“ und vor allen Dingen Ihr lieben Gärtner unter Euch Bloggern!

Ich habe, und ich betone, ich habe und das ist schon drei Jahre her…. drei kleine Meerrettich-Pflänzchen aus BIOLAND-Anbau auf dem Öko-Markt in unserer Fußgängerzone erstanden. Natürlich eingepflanzt in BIO-Blumenerde, gegossen mit energetisiertem Osmose-Wasser, mit BIO-Dünger gedüngt und mit Liebe gepflegt… Auf dem Balkon in einem großen Tonkübel, alle drei sind dort drin…

Und jedes Jahr hatte ich es immer wieder verpasst, die Meerrettichwurzeln zu ernten. Und jedes Jahr wachsen sie erneut.

Was ist nun im Topf? Frischer Meerrrettich? Kann ich den auch nach so langer Zeit noch ernten? Was passiert denn da jedes Jahr, wenn er neu wächst? Wo bleiben die alten Meerrettich-Wurzeln? Wachsen neue daneben? Oder aus den alten heraus?

Auf Eure Antworten freue ich mich wissbegierig!

Und bald folgt auch noch ein Foto der „Drillinge“ im Topf 😉

Ich liebe frischen Meerrettich…

Bis dahin.
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