Stiftung Warentest enthüllt: Die große Multivitaminsaft-Lüge

Stiftung Warentest enthüllt: Die große Multivitaminsaft-Lüge – Multivitaminsaft-Test – FOCUS Online – Nachrichten.

Gesundheit, längeres Leben und körperliche Fitness. So lauten die Versprechungen von Multivitaminsaft-Herstellern. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Stiftung Warentest hat jetzt aufgedeckt, dass manche Multivitaminsäfte sogar schädlich sind….
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Siehe auch Vitamine bei wikipedia

Anmerkung: Besonders die fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) können sich anreichern und schädlich wirken. Die wasserlöslichen (C und die B-Vitamine wie Folsäure und Biotin) verlassen den Körper wieder mit unseren flüssigen Ausscheidungen. Zu bedenken gilt auch, es sind zumeis synthetische Vitamine. Seit neustem auf dem Etikett zu erkennen:

Stecken Vitamine natürlichen Ursprungs im Produkt oder ein chemischer Nachbau?

Das ist für alle, die sich gesund ernähren möchten, eine wichtige Frage. Eine positive Entwicklung: Auch die korrekte Angabe von zugesetzten Vitaminen ist in der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung geregelt worden. Die Unterscheidung zwischen Chemie und Natur wird dadurch für den Endverbraucher klarer.

Nur ein Beispiel zur Veranschaulichung: Vitamin E findet sich in vielen Lebensmitteln. Steht im Zutatenverzeichnis „Vitamin E“ oder z.B. „alphaTocopherol“, ist es normalerweise eine chemisch-künstlich hergestellte Zutat. Ist die Vitamin-E-Quelle für das Produkt natürlichen Ursprungs, wird dies regelmäßig auch klar benannt,  z. B. „Vitamin E aus Sojaöl“.

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Gefährliche Kapseln: Wie schädlich sind Vitaminpräparate?

Sehr.

Wir reden hier von synthetischen (künstlich hergestellten) Vitaminen. Denn sie verstecken sich überall, nicht nur im Vitaminpräparat aus dem Discounter-/Supermarktregal, das der Verbraucher bewußt zu sich nimmt, im Glauben sich etwas Gutes zu tun. Nein, auch als sogenannter „gesunderhaltender“ Zusatz in vielen Nahrungsmitteln wie Bonbons, Joghurts, Schorlen, Nektaren oder auch in Margarinen.

Einige Studien beweisen das Gegenteil vom „Gesundheitsnutzen“ dieser „Vitaminflut“, z. B. die sogenannte „Beta-Carotene Cancer Prevention (ATBC)-Studie“ aus dem Jahre 1994. (mehr …)

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