Foto: Der Rabe, der Engel und der Kaffee…

Manchmal hat man Glück und hat seine Cam zur Hand – Hauptsache man beobachtet immer seine Umgebung, ist wachsam und allzeit knippsbereit und hält drauf. Und hoffentlich hat man die richtige Einstellung ausgewählt, denn es muss schnell gehen.

Dieses mal, es war am 12. März 2011 in Amsterdam auf dem Albert-Cuyp-Markt, hatte ich dieses Glück.

Der Albert-Cuyp-Markt ist der größte Tagesmarkt in Amsterdam und der bekannteste in den Niederlanden. Seinen Namen hat der Markt von dem niederländischen Landschaftsmaler Albert Cuyp.

Doch schaut selbst, was in diesen Sekunden über den Dächer dieses berühmten Marktes abging…

Endlich, ein CAFE…

Gibts hier Kaffee?

Da drüben?

Wie, Du bringst mir keinen Kaffee?

Aber da unten steht doch: CAFE

Kein Kaffee? Und irgendwie so aus Wasser…? Nein? Und Tschüss…

Musik: ADANI & WOLF – Where Would I Be

Amsterdam based producers/musicians Adani & Wolf are leading names in Europe and the US, merging contemporary jazz with the European chill and dance scene. Internationally known film makers and labels love selecting tunes from their albums. You can catch them playing live with their ever-changing SoundSystem in Amsterdam, Rio de Janeiro or Ibiza merging existing tunes with their own creations, think Brazilian grooves with steaming 70s Jazzfunk and Afrobeats with contemporary Electrojazz tunes. Quelle: Adani & Wolf

„Where Would I Be“ befindet sich auch auf Cafè del Mar Vol. 11 „Once“

Homepage von Adani & Wolf

Adani & Wolf bei myspace

Adani & Wolf bei amazon

Musik: BOTS- Zeven dagen lang

Immer wieder ein gutes „Stimmungslied“ oder eben ein super Trinklied und dazu ein Spasslied.

Die Worte „Was wollen wir trinken sieben Tage lang ist der Anfang des Schlagers „Sieben Tage lang“, den Diether Dehm im Jahr 1979 schrieb. Das Trinklied wurde von der holländischen Alternativcombo Bots vertont und beginnt mit folgenden Versen: „Was wollen wir trinken, sieben Tage lang, was wollen wir trinken, so ein Durst.

In der zweiten Strophe heißt es: „Dann wollen wir schaffen, sieben Tage lang, erst müssen wir schaffen, komm fass an.“

In der dritten Strophe schließlich steht: „Dann müssen wir streiten, keiner weiß wie lang, ja, für ein Leben ohne Zwang.“

Die Melodie des Lieds beruht auf dem bretonischen Trinklied Son ar Chistr (Lied vom Cidre), das 1970 durch eine Aufnahme des Harfenisten Alan Stivell international popularisiert wurde und später in einer Technofassung von Scooter für das so genannte Eimersaufen auf dem Ballermann in Mallorca rhythmisiert wurde.

Und hier das Original auf niederländisch:

Und hier auf deutsch:

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Bots auf Wikipedia

Informative Seite über BOTS

Wenn Du magst, Bücher, DVDs, CDs in meinem BUCHLADEN

Hans Sanders, Sänger, Gitarrist, Liedermacher (’s-Hertogenbosch, 18 juni 1946 — Eindhoven, 3 november 2007)

Ich grüße meine Partnerin ganz lieb, die Niederländerin ist 😉

Sensorische Präferenzen der Konsumenten für Bio-Lebensmittel

Ecropolis heißt das Projekt, das über drei Jahre Sensorik-Fachleute in sechs Ländern beschäftigte.

Schmeckt bio wirklich anders?“, „Gibt es Verbesserungspotenzial?“, „Wirkt sich das Bio-Image auf die Verbraucherakzeptanz aus?“, das waren die Fragen, mit denen man an jeweils 60 ausgewählte Bio-Kunden pro Land herantrat.

Sechs verschiedene Produktgruppen wurden getestet: vom Keks über Joghurt, Tomatensauce, Salami, Äpfel bis zum Sonnenblumenöl. Dabei sollte nicht nur untersucht werden, wie die Bio-Angebote auf dem Markt bei den Verbrauchern ankamen, sondern auch wie sich der Geschmack in den verschiedenen Ländern voneinander unterscheidet.

Hier ein Auszug aus den sensorischen Präferenzen der Konsumenten z. B. für Bio-Naturjoghurt:

Frankreich
Französische Bio-Konsumenten von Naturjoghurts bevorzugen eine nicht-flüssige Konsistenz.

Deutschland
Deutsche Bio-Konsumenten bevorzugen gerührten Naturjoghurt mit einem glatten und klebrigen Aussehen ohne Flüssigkeit auf der Oberfläche und einem cremigen Mundgefühl mit frischem Geschmack.

(mehr …)

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