Spam – Mal wieder: diesmal „paypal“

Mal wieder so eine lustige Mail, die mich heute erreichte. Eine von vielen. Ich hoffe doch, dass darauf niemand reinfällt, denn die Unternehmen mit denen hier fälschlicherweise geworben wird, distanzieren sich immer wieder vor solchen Mails. Kein Unternehmen fragt die Passwörter und Sonstiges ab. Und doch fallen immer wieder so viele User darauf herein…

Doch schaut selbst:

Ihr PayPal Konto wurde vorübergehend eingeschränkt‏

Sehr geehrter PayPal Nutzer,
am 6. März ist uns Ihr Konto im Rahmen einer Sicherheitsüberprüfung aufgefallen. Unser System hat einen unerlaubten Zugriff von einer russischen IP Adresse auf Ihr PayPal Konto festgestellt.
Daher müssen wir Sie um die Bestätigung Ihrer Identität bitten, da wir nur so die Sicherheit Ihres Kontos weiterhin gewährleisten können. Zur Verifizierung benötigen wir eine aktuelle Kopie oder ein Foto ihres Personalausweises (Vorder- und Rückseite) und die Kopie einer aktuellen Gas-Wasser-Telefon oder Stromrechnung. Diese sollte nicht älter als 3 Monate sein.

Bitte schicken Sie die Dokumente an security@ paypal-idcheck.com um ihr Konto wieder freizuschalten. Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, bleibt Account aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres gesperrt.

Fallnummer: PP-002-326-707-212

Herzliche Grüße

Ihr PayPal-Team

SCHüTZEN SIE IHR PASSWORT

Geben Sie Ihr Passwort NIEMALS an andere Personen weiter, auch nicht an Mitarbeiter von PayPal. Schützen Sie sich vor betrügerischen Websites, indem Sie ein neues Browserfenster (z.B. in Internet Explorer oder Netscape) öffnen und die PayPal-URL jedes Mal eingeben, wenn Sie sich in Ihr Konto einloggen.

SCHüTZEN SIE IHR PASSWORT

Geben Sie Ihr Passwort NIEMALS an andere Personen weiter, auch nicht an Mitarbeiter von PayPal. Schützen Sie sich vor betrügerischen Websites, indem Sie ein neues Browserfenster (z.B. in Internet Explorer oder Netscape) öffnen und die PayPal-URL jedes Mal eingeben, wenn Sie sich in Ihr Konto einloggen.

Copyright © 1999-2012 PayPal. Alle Rechte vorbehalten.

PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie, S.C.A.
Société en Commandite par Actions
Sitz: 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg
RCS Luxemburg B 118 349

SPAM: Mal wieder eine Mail aus Hong Kong

Es vergeht kein Tag, an dem in meinem Email-Postfach nicht eine von diesen lustigen, manchmal auch gefährlichen Mails landet. Soeben trudelte wieder eine ein und lässt mich schmunzeln. Habt Ihr auch solche Mails und wenn ja, sind sie denn wenigstens lustig? Oder seid Ihr sogar dadurch reich geworden? 😉

ACHTUNG

Ich bin Mr. Patrick Chan KW Executive Director & Chief Financial Officer der Hang Seng Bank Ltd, Hongkong.
Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von gemeinsamem Interesse mit Ihnen zu teilen, sondern die
Ьbertragung von einer groЯen Geld von meiner Bank hier in Hongkong. Ich habe deinen Hinweis in meiner
Suche nach jemandem, passend zu meinervorgeschlagenen Geschдftsbeziehung. Wenn Sie an einer
Zusammenarbeit mit mir Kontakt mit mir durch meine private E-Mail interessiert ppchan300@xxxxx. com.hk

fьr weitere Details.

Ihre erste Reaktion auf dieses Schreiben wird geschдtzt.

Mit freundlichen GrьЯen,

Mr. Patrick Chan
E-mail: ppchan300@xxxxxo .com.hk

Altbekannter Störenfried: Botnetz Cutwail ist wieder aktiv

Quelle: Newsletter „SICHER o INFORMIERT“ ist ein kostenloses Service-Angebot des Bürger-CERT, http://www.buerger-cert.de

M86 Security Labs, Anbieter von IT-Sicherheitsdienstleistungen, hat
Hinweise darauf gefunden [http://labs.m86security.com/2012/02/cutwail-drives-spike-in-malicious-html-attachment-spam/], dass das berüchtigte Botnetz Cutwail (alias Pushdo, Pushu oder Pandex)
hinter einer aktuellen Malware-Kampagne steckt. Dem IT-Magazin
zdnet.de zufolge [http://www.zdnet.de/news/41560250/forscher-botnetz-cutwail-ist-zurueck.htm]
wird versucht, Anwendern unerwünscht Werbung zuzustellen und Malware auf
deren Rechnern zu installieren. Entsprechende E-Mails mit Anhängen lauten
im Betreff „FDIC – Suspended bank account“, „End of August Statement“ und „Xerox Scan“. Startet der Nutzer die angehängte HTML-Seite im Browser,
wird – u.a. über Sicherheitslücken in älteren Acrobat Reader-Versionen –
versucht, Schadsoftware auf den Computer zu übertragen. So wurde laut M86
Security Labs der Trojaner Cridex installiert, der Anwenderdaten
ausspionieren und an einen entfernten Rechner übertragen kann. Das
Botnetz Cutwail war bereits Mitte 2009 sehr aktiv und war damals für 35
Prozent aller verbreiteten Spam-E-Mails verantwortlich, ist auf zdnet.de
zu lesen. Das Blog botfrei.de führt weiter
aus [http://blog.botfrei.de/2012/02/das-cutwail-botnetz-ist-zuruck/],
dass zeitweise 1,6 Millionen Rechner mit dem Schadprogramm infiziert
waren.

TIPP: Um immer auf dem aktuellen Stand betreffs Internetwarnungen zu sein, empfiehlt es sich, den Newsletter von Bürger-CERT zu abonnieren. https://www.buerger-cert.de/subscription-new-request

%d Bloggern gefällt das: