schwäbische.de – Bundesbürger werfen zu viel Lebensmittel in den Müll

Quelle: schwäbische.de

BERLIN / dpa Im wohlhabenden Deutschland wirft jeder Bürger laut einer Studie im Schnitt jährlich 81,6 Kilogramm Lebensmittel weg. 53 Kilo davon wären vermeidbar, wie das Bundesverbraucherministerium am Dienstag nach einer Untersuchung der Universität Stuttgart mitteilte.

Pro Kopf kommen demnach im Jahr Waren für 235 Euro unnötigerweise in die Tonne, bundesweit summiert sich der Schaden auf 20 Milliarden Euro. Die Bundesregierung will die Verschwendung auch angesichts des Hungers in ärmeren Ländern stärker eindämmen.

«Es ist Zeit für einen Bewusstseinswandel und für mehr Wertschätzung für unsere Lebensmittel», sagte Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) in Berlin. Jeder könne einen Beitrag leisten, die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu stoppen. Elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfall seien «ein Müllberg, den wir nicht verantworten können». (mehr …)

Advertisements

Die Ernährung der Deutschen – Schluss mit der Geschmacklosigkeit!

Quelle: FAZ

12.03.2012 ·  Wir essen zu billig und denken zu wenig über unser Essen nach. Das ist der eigentliche, der permanente Lebensmittelskandal. Ein Aufschrei am Rande der Verzweiflung.

Von JAKOB STROBEL Y SERRA

Jeder, der gerne reist und gerne isst, kann Geschichten erzählen von kulinarischen Erweckungserlebnissen am Straßenrand, von Garküchen und Trottoirrestaurants in Hanoi oder Kyoto, Bangkok oder Kanton, die aus nichts anderem als einem Eisentopf mit glühenden Kohlen, einem großen Kessel mit brodelnder Brühe, ein paar Plastikschemeln bestehen. Hier hockt man in Feinschmeckers Himmelreich, das seine Pforten niemals schließen möge, knackt unter Sternen und Tamarinden Krebse und Langusten, zahlt lächerliche fünf, sechs Euro, die man für ein Spottgeld hält. Und dann kommt man nach Hause zurück, sieht im Vorbeigehen, was wirklich billig ist: Döner für 2,80 Euro, Currywurst für 2,20 oder McDonald’s-Plastikpampe für 1,99 – und fragt sich, ob wir noch ganz bei Trost sind, so billig und so schlecht zu essen.

Beim Essen verhalten wir uns wie die drei berühmten buddhistischen Affen,… lies hier weiter bei der FAZ

BIORAMA sucht…

Wir suchen Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die ihr Leben nach Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit organisiert haben und die darüber mit BIORAMA und dem Österreichischen Institut für Soziale Ökologie diskutieren wollen.

Gemeinsam mit den Experten des Instituts für Soziale Ökologie wollen wir verschiedene Lebensstile analysieren und den jeweiligen  ökologischen Fußabdruck genauer betrachten. Die interessantesten Beispiele werden in der nächsten Ausgabe von BIORAMA vorgestellt. Bitte schreib uns bis 10. März, wer du bist, wie du lebst und welche Verkehrsmittel du nutzt. Lass deinen Lifestyle auf den Nachhaltigkeits-Prüfstand stellen!

KONTAKT: >http://www.biorama.at/footprint/

>Biorama ist die zeitgemäße Plattform für Ideen, Menschen und Produkte, ein Leitfaden im schnell wachsenden Markt des Handels mit Bioprodukten, des Fair-Trade und des bewussten Konsums. Es widmet sich allen Themen unvoreingenommen und ohne einseitig zu werten. Biorama ist online, in den Social Networks, gedruckt und auf Veranstaltungen und Messen im richtigen Leben. Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich für den gesamten deutschsprachigen Raum. Neben umfangreichen Schwerpunkten finden sich darin Reportagen, Kommentare und Einkaufstipps zu Bereichen wie Ernährung, Naturkosmetik, Eco-Fashion, Reise, Energie oder Mobilität. Biorama ist gratis, aber abonnierbar. Quelle: >Biorama

Tulpen aus Amsterdam oder Gift im Blumenstrauß…

Gedanken zu Schnitt-Blumen, wie schön sie auch sein mögen…

Es ist wieder soweit, Frühling! Die ersten Boten in Form von Blumen künden davon. Doch wer denkt schon daran, wie Blumen produziert werden? Viele denken bei BIO an Lebensmittel; Hauptsache keine Chemie, vielleicht noch regional erzeugt und schmecken soll es auch.

Blumen? BIO? FAIR? Was? Gibts das etwa auch schon? Was soll denn daran bio sein und wieso???

Woher kommen die Blumen? (mehr …)

FoeBuD e.V. – Bürgerrechte und Datenschutz

http://www.foebud.org/

Aktueller Termin: Sonntag, 26.2.2012  15-18 Uhr – 33602 Bielefeld

 – Der FoeBuD e.V. setzt sich seit 1987 für Bürgerrechte und Datenschutz ein. Beim FoeBuD treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

FoeBuD-Web-Logo-alt.gif

Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Der FoeBuD klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet der FoeBuD jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein. Der FoeBuD arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.

Homepage: FoeBuD e.V. – Bürgerrechte und Datenschutz

Aktueller Termin:

PUBLIC DOMAIN # 160
Sonntag, 26.2.2012  15-18 Uhr
Bunker Ulmenwall
Kreuzstr. 0, 33602 Bielefeld

Albrecht Ude: Recherche im Internet – sind Google, Wikipedia & Co. noch brauchbare Quellen?

Die Zeiten, in denen nur wir Google Fragen stellten, sind vorbei. Mittlerweile stellt Google uns Fragen und liefert dann gefilterte Ergebnisse. Und die Wikipedia ist einen kritischen Blick wert. Wer bestimmt, was dort zu lesen ist? Ein Vortrag über den grossen Wert und die Risiken von Recherchewerkzeugen.

Albrecht Ude, Berlin, ist freier Journalist, Rechercheur, Recherchetrainer und engagiert beim Netzwerk Recherche. Er setzt seinen Ehrgeiz darein, seinen Kolleginnen und Kollegen den sicheren Umgang mit Internet zu vermitteln, da dies eine Voraussetzung für investigative Recherche, Vertraulichkeit der Kommunikation und den Schutz ihrer Informanten ist. Ein Vortrag aus der Praxis, nicht nur für Journalisten: Wie Manipulation funktioniert und wie man sie effektiv verhindert.

PUBLIC DOMAIN („Öffentlicher Bereich“) heißt die Veranstaltungsreihe des FoeBuD zu Zukunft und Technik,  Wissenschaft und Politik, Kunst und Kultur. Die Public-Domain gibt es bereits seit 1987.

Termin vormerken: BigBrotherAwards, Freitag, 13.4.2012 Bielefeld
——————————————————————
FoeBuD e.V., Marktstr. 18, D-33602 Bielefeld

Tel: +49-521-175254             www.foebud.org
Fax: +49-521-61172              www.bigbrotherawards.de
Mail: mail@foebud.org           www.stoprfid.de
——————————————————————
Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte digitale Welt

Sensorische Präferenzen der Konsumenten für Bio-Lebensmittel

Ecropolis heißt das Projekt, das über drei Jahre Sensorik-Fachleute in sechs Ländern beschäftigte.

Schmeckt bio wirklich anders?“, „Gibt es Verbesserungspotenzial?“, „Wirkt sich das Bio-Image auf die Verbraucherakzeptanz aus?“, das waren die Fragen, mit denen man an jeweils 60 ausgewählte Bio-Kunden pro Land herantrat.

Sechs verschiedene Produktgruppen wurden getestet: vom Keks über Joghurt, Tomatensauce, Salami, Äpfel bis zum Sonnenblumenöl. Dabei sollte nicht nur untersucht werden, wie die Bio-Angebote auf dem Markt bei den Verbrauchern ankamen, sondern auch wie sich der Geschmack in den verschiedenen Ländern voneinander unterscheidet.

Hier ein Auszug aus den sensorischen Präferenzen der Konsumenten z. B. für Bio-Naturjoghurt:

Frankreich
Französische Bio-Konsumenten von Naturjoghurts bevorzugen eine nicht-flüssige Konsistenz.

Deutschland
Deutsche Bio-Konsumenten bevorzugen gerührten Naturjoghurt mit einem glatten und klebrigen Aussehen ohne Flüssigkeit auf der Oberfläche und einem cremigen Mundgefühl mit frischem Geschmack.

(mehr …)

%d Bloggern gefällt das: