Zitat – 25.03.2012

Traurigkeit ist etwas Natürliche. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.

Paula Modersohn-Becker 'Selbstbildnis mit Hut ...

Paula Modersohn-Becker 'Selbstbildnis mit Hut und Schleier' 1906/1907 (Photo credit: pittigliani2005)

Paula Modersohn-Becker (* 8. Februar 1876 in Dresden-Friedrichstadt; † 20. November 1907 in Worpswede) war eine deutsche Malerin und eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. In den knapp vierzehn Jahren, in denen sie künstlerisch tätig war, schuf sie 750 Gemälde, etwa 1000 Zeichnungen und 13 Radierungen, die die bedeutendsten Aspekte der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in sich vereinen.

[…]Ihr größter Wunsch war in Erfüllung gegangen: sie war jetzt endlich schwanger, litt jedoch darunter, dass die Schwangerschaft es ihr unmöglich machte, wie früher viele Stunden am Tag zu malen. Zu den letzten Bildern, die sie vollendete, zählt Alte Armenhäuslerin im Garten. Es ist die Darstellung einer alten Frau, die, umgeben von einem Feld mit wildem Mohn, in den im Schoß zusammengelegten Händen einen Fingerhutstängel hält. In diesem Bild verarbeitete sie Anregungen aus der naiven Kunst. Dem Bild folgte ein letztes Selbstbildnis, das Selbstbildnis mit Kamelienzweig.

Am 2. November brachte Paula Modersohn-Becker nach einer schwierigen Geburt ihre Tochter Mathilde („Tille“, gest. 1998) zur Welt. Der Arzt verordnete ihr Bettruhe. Am 20. November durfte sie erstmals aufstehen, worauf eine Embolie einsetzte, an der sie im Alter von 31 Jahren verstarb. Wie schade, so überlieferte Otto Modersohn, seien ihre letzten Worte gewesen (Bohlmann-Modersohn: Otto Modersohn, Leben und Werk S. 184).

„Es ist nicht auszudenken, was noch alles entstanden wäre, wenn sie noch länger gelebt hätte. Sie träumte in den letzten Monaten viel von Italien, das sie nie gesehen, von Akten im Freien, von großfigurigen Bildern. Man kann nur ahnen, was sie der Welt noch geschenkt hätte.“

– Otto Modersohn: Ein Buch der Freundschaft, 1932 ][…] Quelle: wikipedia

Paula Modersohn-Becker (1876-1907)

Paula Modersohn-Becker. Geschichte einer Malerin

Der Film erzählt die melodramatische Geschichte der Malerin Paula Modersohn-Becker mit einem überzeugenden Ensemble junger Bremer Schauspieler. Mit aufwändigen Spielsszenen an den Originalschauplätzen in Worpswede und in Paris sowie mit Gemälden, dokumentarischen Fotos aus dem Nachlass und historischem Filmmaterial wird die die kurze Lebens- und Schaffenszeit einer großartigen Künstlerin spannend und informativ nacherzählt.

 

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Nahrungsmittel – solange es nur Werbung ist…

… doch es läuft in den Laboren der Nahrungsmittel-Multis genauso ab, wie in diesem „Making Of Food Fotografie“.

Food-Stylisten entwerfen Nahrungsmittel, ich nenne sie mit Absicht nicht Lebensmittel. Beispiele liefere ich demnächst, kam alles im Fernsehen, und danach der Skandal um irgendwelches versautes Essen (Pestizide, Antibiotika, Weichmacher, künstl. Aromen usw.)

Als Fotograf muss ich sagen: Hut ab vor dieser Kunst, Dinge ins rechte Licht zu setzen, „Chapeau!“…

Als Mensch und Life-/Foodcoach mit Spezialgebiet Ernährung | „longer older“ | der natürliche „Lebensmittel“ bevorzugt, kann ich nur sagen… „Lasst die Finger von den Nahrungsmitteln, für die Werbung gemacht werden muss!“ (frei nach Dr. med Bruker).

Foto: TOLLWOOD

Foto: Lamps @ Schiphol

Manchmal muss man auch mal hochschauen und draufhalten. Ich hatte nur die „einfache“ Cam dabei: Panasonic Lumix DMC-FX100.

In der winebar „bubbles“ auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol aufgenommen.

Und kurz darauf ging der Flieger nach Fuerteventura…

Ich liebe Spiegel… 😉

Foto: Bubbles @ Schiphol

Foto: Polarlicht

Foto: Autowrack

Foto: Ebbe Fuerteventura

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