22.03.2012 – Weltwassertag

Schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Liter Wasser in unseren Nahrungsmitteln stecken? Zum Weltwassertag (22. März) werden wir dazu aufgefordert, unserem Wasserverbrauch auf den Grund zu gehen.

Wie viel Wasser wir verbrauchen, hängt nicht maßgeblich davon ab, wie viel wir trinken oder für Kochen, Waschen und Körperpflege benötigen. Am Stärksten wird unser Wasserbedarf indirekt, über unsere Ernährung, bestimmt. Die Erzeugung von Nahrungsmitteln verursacht im Durchschnitt einen bis zu 10-mal höheren Wasserverbrauch als unser sonstiger privater Bedarf an sauberem Wasser.

Tierische Produkte sind dabei deutlich ressourcenintensiver als die Erzeugung von pflanzlicher Nahrung wie Obst, Gemüse und Getreide: Laut der UNESCO sind im Schnitt 700 Liter Wasser nötig, um 1 kg Äpfel zu produzieren, Eier verbrauchen je Kilo 3.000 Liter Wasser, Käse 5.000 Liter und 1 kg Rindfleisch erfordert sogar 15.500 Liter. Würde man auf ein Kilo Rindfleisch verzichten, könnte eine Person mit dem eingesparten Wasser ein ganzes Jahr lang täglich für mehrere Minuten duschen. […]

Quelle und hier weiterlesen: Vegetarierbund Deutschland

 

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Video: Sind Menschen von Natur aus Fleischesser?

Ob Vegetarier oder nicht… aber das Video ist cool und lustig ….

 

aid: Vegetarische Ernährung – Tipps zur Deckung des Nährstoffbedarfs

Quelle: aid

(aid) – Sich vegetarisch und gesund zu ernähren, ist einfacher als viele denken. Wer darauf achtet vollwertig zu essen – also die Nährstoffe, die Lebensmittel von Natur aus mitbringen, voll zu nutzen – hat schon gewonnen. Dafür eignen sich möglichst gering verarbeitete Lebensmittel. Gemüse stellt zusammen mit Obst einen der wichtigsten Bausteine der Ernährung dar – übrigens nicht nur für Vegetarier. Da Gemüse durch das Erhitzen einen Teil der Nährstoffe verliert, sollte etwa die Hälfte der täglichen Gemüseportionen roh, z. B. in Form von … (mehr …)

Nahrungsmittel – solange es nur Werbung ist…

… doch es läuft in den Laboren der Nahrungsmittel-Multis genauso ab, wie in diesem „Making Of Food Fotografie“.

Food-Stylisten entwerfen Nahrungsmittel, ich nenne sie mit Absicht nicht Lebensmittel. Beispiele liefere ich demnächst, kam alles im Fernsehen, und danach der Skandal um irgendwelches versautes Essen (Pestizide, Antibiotika, Weichmacher, künstl. Aromen usw.)

Als Fotograf muss ich sagen: Hut ab vor dieser Kunst, Dinge ins rechte Licht zu setzen, „Chapeau!“…

Als Mensch und Life-/Foodcoach mit Spezialgebiet Ernährung | „longer older“ | der natürliche „Lebensmittel“ bevorzugt, kann ich nur sagen… „Lasst die Finger von den Nahrungsmitteln, für die Werbung gemacht werden muss!“ (frei nach Dr. med Bruker).

regionale-produkte.de

Tolle Idee! Aber erst mal nur für den Raum Ulm…

Hauptsache, es wird genau beachtet, was ein regionales Produkt ist.

Denn man kann auch alle Zutaten weltweit einkaufen und am Firmenort „zusammenfügen“ und als regional hergestelltes Produkt vermarkten…

Regionale Produkte – regionale-produkte.de

Frisch wie die Produkte aus Ihrer Region startet die Seite regionale-produkte.de ins Internet. Lernen Sie hier die Erzeuger und Anbieter echt regionaler Produkte kennen, entdecken Sie die Vielfalt guter Erzeugnisse aus Ihrer Nachbarschaft! Wir starten die Plattform in einer ersten Version in und um Ulm und werden unser Revier schrittweise erweitern. Lesen Sie hier weitere Informationen zum Projekt.

Neues Altpapier: Werbung oder Papierverschwendung?

Da bin ich zu Besuch in einer schönen ländlichen Region im Raum Siegen, umgeben von Wald, viel Wald. Abseits der riesigen Großstädte wie z. B. dem Ruhrgebiet.

Und immer wieder wenn ich hier bin, fallen mir die äußerst umfangreichen Postwurfsendungen an einem Samstag und Sonntag auf. Über ein halbes Kilogramm an Prospekten nebst der kostenlosen Wochenzeitung.

Ob das sein muss?

Ich finde nein. Da muss ein Aufkleber auf den Briefkasten. Ob das wohl viele machen würden? Oder das wertvolle Papier einfach ungelesen in die Altpapiersammlung geben? Ohne nachzudenken? „Man kann ja sowieso nicht dagegen angehen.“

Man kann etwas dagegen tun, wer es nicht haben will muss aktiv werden oder eben immer wieder das Altpapier zum Container schleppen 😉

Was meint Ihr zu diesem Thema? Was kann man unternehmen?

SPAM: Mal wieder eine Mail aus Hong Kong

Es vergeht kein Tag, an dem in meinem Email-Postfach nicht eine von diesen lustigen, manchmal auch gefährlichen Mails landet. Soeben trudelte wieder eine ein und lässt mich schmunzeln. Habt Ihr auch solche Mails und wenn ja, sind sie denn wenigstens lustig? Oder seid Ihr sogar dadurch reich geworden? 😉

ACHTUNG

Ich bin Mr. Patrick Chan KW Executive Director & Chief Financial Officer der Hang Seng Bank Ltd, Hongkong.
Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von gemeinsamem Interesse mit Ihnen zu teilen, sondern die
Ьbertragung von einer groЯen Geld von meiner Bank hier in Hongkong. Ich habe deinen Hinweis in meiner
Suche nach jemandem, passend zu meinervorgeschlagenen Geschдftsbeziehung. Wenn Sie an einer
Zusammenarbeit mit mir Kontakt mit mir durch meine private E-Mail interessiert ppchan300@xxxxx. com.hk

fьr weitere Details.

Ihre erste Reaktion auf dieses Schreiben wird geschдtzt.

Mit freundlichen GrьЯen,

Mr. Patrick Chan
E-mail: ppchan300@xxxxxo .com.hk

Tulpen aus Amsterdam oder Gift im Blumenstrauß…

Gedanken zu Schnitt-Blumen, wie schön sie auch sein mögen…

Es ist wieder soweit, Frühling! Die ersten Boten in Form von Blumen künden davon. Doch wer denkt schon daran, wie Blumen produziert werden? Viele denken bei BIO an Lebensmittel; Hauptsache keine Chemie, vielleicht noch regional erzeugt und schmecken soll es auch.

Blumen? BIO? FAIR? Was? Gibts das etwa auch schon? Was soll denn daran bio sein und wieso???

Woher kommen die Blumen? (mehr …)

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