Avaaz – ACTA – Zeit zu gewinnen!

Quelle: >Avaaz – ACTA – Zeit zu gewinnen!

Verfasst am: 1 März 2012
In nur wenigen Tagen wird die Europäische Kommission einen letzten Rettungsversuch für ACTA starten. Doch wenn wir jetzt einschreiten wird dieser weltweiter Angriff auf unsere Internetfreiheit in sich zusammenfallen.

Wir sind dem Erfolg so nah — unsere 2.4 Millionen-starke Petition hat Politiker in ganz Europa verblüfft und die Zensoren ins Stocken gebracht. Jetzt ist die Europäische Kommission in der Defensive und hofft, dass der Gerichtshof ACTA grünes Licht geben wird, indem sie eine sehr eng definierte juristische Frage stellt, deren Antwort gewiss positiv ausfallen wird.

Doch wenn wir nun alle unsere Stimme erheben können wir sicherstellen, dass der Gerichtshof alle rechtlichen Auswirkungen ACTAs untersucht und ein Gutachten veröffentlicht, dass die Wahrheit über ACTAs Angriff auf unsere Rechte offenlegt. Unterzeichnen Sie die dringende Petition an Kommissionspräsident José Manuel Barroso um den Gerichtshof aufzurufen, die ganze Wahrheit zu erzählen.

Hier aktiv werden: >http://www.avaaz.org/de/acta_time_to_win_eu/?cfeYzbb

FoeBuD e.V. – Bürgerrechte und Datenschutz

http://www.foebud.org/

Aktueller Termin: Sonntag, 26.2.2012  15-18 Uhr – 33602 Bielefeld

 – Der FoeBuD e.V. setzt sich seit 1987 für Bürgerrechte und Datenschutz ein. Beim FoeBuD treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

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Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Der FoeBuD klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet der FoeBuD jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein. Der FoeBuD arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.

Homepage: FoeBuD e.V. – Bürgerrechte und Datenschutz

Aktueller Termin:

PUBLIC DOMAIN # 160
Sonntag, 26.2.2012  15-18 Uhr
Bunker Ulmenwall
Kreuzstr. 0, 33602 Bielefeld

Albrecht Ude: Recherche im Internet – sind Google, Wikipedia & Co. noch brauchbare Quellen?

Die Zeiten, in denen nur wir Google Fragen stellten, sind vorbei. Mittlerweile stellt Google uns Fragen und liefert dann gefilterte Ergebnisse. Und die Wikipedia ist einen kritischen Blick wert. Wer bestimmt, was dort zu lesen ist? Ein Vortrag über den grossen Wert und die Risiken von Recherchewerkzeugen.

Albrecht Ude, Berlin, ist freier Journalist, Rechercheur, Recherchetrainer und engagiert beim Netzwerk Recherche. Er setzt seinen Ehrgeiz darein, seinen Kolleginnen und Kollegen den sicheren Umgang mit Internet zu vermitteln, da dies eine Voraussetzung für investigative Recherche, Vertraulichkeit der Kommunikation und den Schutz ihrer Informanten ist. Ein Vortrag aus der Praxis, nicht nur für Journalisten: Wie Manipulation funktioniert und wie man sie effektiv verhindert.

PUBLIC DOMAIN („Öffentlicher Bereich“) heißt die Veranstaltungsreihe des FoeBuD zu Zukunft und Technik,  Wissenschaft und Politik, Kunst und Kultur. Die Public-Domain gibt es bereits seit 1987.

Termin vormerken: BigBrotherAwards, Freitag, 13.4.2012 Bielefeld
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FoeBuD e.V., Marktstr. 18, D-33602 Bielefeld

Tel: +49-521-175254             www.foebud.org
Fax: +49-521-61172              www.bigbrotherawards.de
Mail: mail@foebud.org           www.stoprfid.de
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Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte digitale Welt

Bundesverfassungsgericht – Herausgabe von Daten an Behörden verfassungswidrig

Bundesverfassungsgericht – Herausgabe von Daten an Behörden verfassungswidrig

Freitag, 24.02.2012, 09:48

Die Regelungen zur Speicherung und Herausgabe von Nutzerdaten, Passwörtern und PIN-Codes an Ermittlungsbehörden und andere staatliche Stellen sind teilweise verfassungswidrig.
Das enschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Die Regeln verletzten zum Teil das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung (Az.: 1 BvR 1299/05).
sk/dpa


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Quelle: focus online

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