Trauer und Freude…

liegen so nah beieinander…

mein ältester Sohn (21) ist gerade ausgezogen

beide söhne leben seit ein paar jahren bei mir, ihrem vater

das Zimmer ist leer

nun gut, er war die letzten monate so gut wie nie da, hatte sich schon im elternhaus bei seiner freundin eingelebt

wir hatten das auch alles geplant, er zieht nun zu seiner freundin und deren eltern

trotzdem, es wird feucht um die augen

ich freue mich für ihn

abitur, ausbildung, so ein richtiger werdegang

ist schon schön, wenn man weiß, dass man so einiges richtig gemacht hat und die „kids“ sich wohlfühlen und abnabeln und ihren eigenen weg gehen

machs gut oder eher „machs besser“ 😉

du weißt, du kannst immer hierher kommen…

 

dieser song lief zufällig auf meinem computer. eine band von der ich noch nie hörte

irgendwie passt dieser song zur stimmung und wird mich wohl von nun an immer an heute erinnern…

 

Homepage Cults

Cults bei bandcamp

 

ps: aus dem zimmer machen wir ein fernseh-/musik-/gästezimmer… 😉

Gebrauchte Brille – wohin?

Mein ältester Sohn zieht aus und hat schon mal alles vorsortiert. Dabei fallen ja viele Sachen an, die man so nicht mehr benötigt. Und oftmals ist Wegwerfen zu schade. So auch eine gebrauchte Brille, damaliger Anschaffungspreis über 300 Euro, weil es ein sehr besonderer Schliff der Gläser war.

Erster Gedanke, verkaufen bei ebay. Neuer Gedanke, ist wohl zu schwierig, wegen der unterschiedlichen Dioptrien-Zahl und unterschiedlichem Schliff einen Käufer zu finden, der ganau so „sieht“ wie mein Sohn.

Zweiter Gedanke, im Internet suchen. Und ich bin fündig geworden: (mehr …)

Sohnemann…

mein Jüngster…schläft gerade in sein 17. Lebensjahr, denn er hat heute Geburtstag!

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute!

Heute nachmittag nach der Schule gibts ’ne Torte!

Und was ich an meinen Kindern habe dazu lernen dürfen:

Jeder muß Fehler selbst machen, damit man selbst von ihnen lernen kann.
Tom Blue

Laufen – Der Anfang ist gemacht!

Gestern und heute (gerade eben) gejoggt, zusammen mit dem Hund in der Dämmerung.

‚Lauf am See‘ –  Nein, der Song hieß ‚Haus am See‘. Hats da aber, See und Häuser… ein Traum.

Endlich wieder den Schweinehund besiegt. Nach längerer Pause, fast zwei Jahre! Komisch, der Hund ist langsamer als ich, also der richtige Hund. Früher war das andersrum – wer wird denn hier älter, bin fast 50.

Ein wenig Frühlingsluft geschnuppert, das Gröbste an Winter scheint wohl überstanden zu sein. Die ganze Strecke wie früher (8,5 km vor zwei Jahren regelmäßig 3-4mal die Woche) klappt noch nicht, habe mich zu lange gehen lassen. Es sind gerade mal sechs km. Immerhin. Und zwei, drei Unterberechungen habe ich eingelegt, einmal eine längere wegen dem Hund, er will ja auch mal auf der großen Wiese tollen. Und die zwei anderen um den Puls runterzufahren und dann wieder hochzutreiben. Intervalle helfen mehr, habe ich mitbekommen. Bei was helfen? Na Fettverbrennung, Muskelbildung und Ausdauer.

Das mit dem Serotonin im Gehirn merkt mann ja sofort, bin aufgedreht ohne Ende, voller Energie!

Wenn nur die Funktionswäsche nicht immer so stinken würde 😉

28.01.2012 – Erster Eintrag

Mein erster Blogeintrag!

Ein großer Blog für mich,

ein kleines „Blöggle“ für die Menschheit! (schwäbisch)

Ich habe viel vor – abwarten was daraus wird.

Erstmal geht es jetzt darum, das System zu verstehen.

Bis dahin

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